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Dienstag, 27. November 2007

Letztes Wochenende in China - Peking

Mittlerweile sind Andrea und ich ja seit 2 Tagen wieder zurueck in good old Germany. Trotzdem wollen wir euch nicht vorenthalten, was wir vergangenes Wochenende in Peking so erlebt haben.

Zunaechst haben wir uns den Himmelstempel angesehen. Wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, war es am Donnerstag total neblig und diesig und auch wirklich eiskalt. Trotzdem haben wir uns wacker geschlagen und ca. 3 Stunden Sightseeing gemacht.


Auf diesem Bild seht ihr uns auf dem angeblichen Mittelpunkt des Kosmos. Ich wage das ja zu bezweifeln aber wenn man schon mal dort ist, mussten wir natuerlich gleich mal wie viele andere Touristen ein Foto machen.
Am Abend sind wir dann noch in die nahe gelegene Fussgaengerzone gegangen und wurden schon mal auf kitschige Weise auf Weihnachten eingestimmt. Natuerlich durften auch in dieser Dekoration die olympischen Ringe nicht fehlen. Die gesamte Stadt ist gepraegt von den Olympischen Spielen die kommendes Jahr in der Stadt abgehalten werden.
Auf unserem Weg zur Fussgaengerzone sind wir dann zwei netten Chinesinnen begegnet, die uns ueberredeten mit ihnen einen Tee trinken zu gehen. Wir sind dann in einem Teehaus gelandet, wo wir 6 verschiedene Tees zum probieren bekommen haben. Der Spass hat dann jeden von uns sage und schreibe 40 Euro gekostet!! Wir haben uns dann echt noch lange darueber aufgeregt welche unverschaemten Preise die hier haben.
Am Freitag ging es dann zu unserem Hoehepunkt. Die chinesische Mauer. Diesmal hatten wir Traumwetter, zwar kalt aber dafuer puren Sonnenschein....


Wie man auf folgendem Bild sehen kann, haben wir ne ganz schoen steile Strecke zurueckgelegt. Ganze 1,5 Stunden sind wir auf der Mauer herumgeklettert und haben ganz schoen geschwitzt dabei... Aber das war es echt wert!


Nach Mittagessen sind wir dann zu den Ming Graebern gefahren und einen Weg entlang gegangen, wo viele verschiedene Tiere und auch Menschen als Skulpturen Spalier standen. War gar nicht so leicht auf dieses Pferdchen zu steigen.
Samstag ging es fuer uns dann zum Platz des Himmlischen Friedens - dem groessten Platz der Welt. Danach schauten wir dann den Kaiserpalast an und am Nachmittag dann noch den Sommerpalast, wo die Frauen des Kaisers ihren Sommer verbrachten. Leider hatten wir mit dem Wetter wieder totales Pech.











So, das war es nun von unserer Seite. Diesmal nicht so ausfuehrlich, aber wir muessen ja unsere kurze Zeit daheim noch geniessen bevor es dann wieder nach Erlangen geht.

Bis dahin! Liebe Gruesse von Andrea und Bianca

Montag, 19. November 2007

Ein Kontrastprogramm - von Shanghais Skyline in die Gassen von Wuhu

Unser vorletztes Wochenende im Reich der Mitte haben wir zur Abwechslung mal in Wuhu verbracht. Es tat mal gut am Samstag ausschlafen zu koennen und in gewohnten Raeumen zu naechtigen. Hotels sind auf Dauer auch langweilig.
Nachdem Ulli uns von einer riesig langen Markthalle erzaehlte, machten wir uns am Samstag morgen dorthin auf. Wir sind dann auch in erst versehentlich in einer anderen grossen Halle gelandet, wo viele Haendler verschiedenstes Obst, Gemuese, Gewuerze und Fleischereierzeugnisse verkauften.
Da Enten nicht nur in Deutschland in den chinesischen Restaurants auf der Speisekarte stehen, werden die Tierchen auch zahlreich verkauft wie man in obigem Bild unschwer erkennen kann...
Die Obstabteilung empfanden fuer chinesische Verhaeltnisse doch recht ansprechend. Oder haben wir uns einfach nur schon an die Umstaende hier gewoehnt?
Das dies nicht der Fall ist, wurde uns bei folgendem Anblick bewusst:
Ja, ihr seht richtig. Auf dem Tisch praesentieren sich zwei frisch geschlachtete, abgehackte Ziegenkoepfe. Und es handelt sich hierbei nicht um
Schlachtabfaelle - ebenso wie von Entenfuessen gibt es hier noch einiges abzunagen...
Der ganze Fleischmarkt findet uebrigens unter diesen hygienischen Bedingungen statt.
Sehr ansprechend, oder?









Letzten Endes haben wir dann noch die richtige Halle gefunden, die sich ueber mehr als einen halben Kilometer erstreckt. Darin gab es allerhand zu erwerben - von Lebensmitteln bis ueber Kleidung und Haushaltswaren.
Genauso bunt und grell wie diese Hausschuhe (es handelt sich nicht nur im Hausschuhe fuer Kinder) waren auch die zu erwerbenden Schlafanzuege mit denen man die Chinesen auch oft untertags draussen rumspazieren sieht.


Sobald wir die Markthallen verlassen haben und wir in die Seitengassen blickten, bot sich uns ein ziemlich ernuechterndes Bild. Die Baracken die wir zu sehen bekamen sind wirklich das Zuhause vieler aermlicher Menschen.

Da wurde uns wieder bewusst, wie gut es uns eigentlich geht und dass wir echt auf hohem Niveau jammern wenn wir uns beispielsweise mal wieder ueber langsames Internet oder kurzzeitig abgestelltes Wasser beschweren.


Am Sonntag besuchten wir dann Asiens groessten Freizeitpark direkt gegenueber von unserer Wohnanlage.
Wir fragen uns zwar immer noch, welche Beweggruende die Erbauer hatten, diesen monstroesen Park hier in die chinesische Provinz zu stellen, aber fuer uns war es mal eine Abwechslung.
Der Park erfuellt genau die Ansprueche und Beduerfnisse der Chinesen - bunt, laut, voller Animationen und Effekten. Neben ein paar typischen Fahrgeschaeften gibt es ne Menge Shows und moderner 3D Kinos. Hier ein paar Eindruecke:












Die Hauptattraktion, eine riesige Achterbahn mit vielen Loopings wurde uns vom Experten Ulli nicht empfohlen und der eisige Wind hat uns zusaetzlich davon abgehalten das Ding auszuprobieren. Auch der Baukunst der Chinesen haben wir nicht so sehr getraut.

Am Abend ging es mit Ulli in ein Teehaus, wo man sich einen Tee bestellt und dazu gibt es dann freie Auswahl am reichhaltigen kalten und warmen Buffet.


Von dem schoenen Ambiente des Teehauses kommen wir nun zu unserer Kantine, die damit fast konkurrieren kann.
Andrea hat ja bereits einmal die Umstaende dort geschildert und nun lassen wir Bilder sprechen.












Es ist ja unschwer zu erkennen, wie liebevoll das Essen auf dem "Teller" angerichtet ist (man bekommt es wirklich nur in die Mulden reingeklatscht). Fast genauso gut wie es aussieht, schmeckt es auch. Aber wir schlagen uns immer wacker - der obige vorher - nachher Vergleich zeigt doch, dass wir wirklich tapfer sind und zumindest reichlich Kohlenhydrate zu uns nehmen.
Uebrigens stimmt die Floskel nicht, dass es bei nicht aufgegessenem Teller schlechtes Wetter gibt, denn sonst haetten wir hier Dauerregen. Im Gegenteil, hier gehoert es sich, einen Anstandsrest im Teller zu lassen, ansonsten wuerde es bedeuten, dass man nicht satt geworden ist und bekommt Nachschlag. Wir passen uns also nur an die hiesigen Sitten und Gebraeuche an.

So, das wars mal wieder von uns. Am Donnerstag machen wir uns auf Richtung Peking und von dort aus dann anschliessend zurueck in die Heimat. Es kann also dauern, bis ein naechster Bericht von uns folgt.

Montag, 12. November 2007

Ein kleiner Zwischenfall

Eigentlich waren wir hoch motiviert und wollten euch von unserem aufregenden Wochenende berichten. Leider ist das Leben in Wuhu mindestens genauso aufregend...
Heute ist bei uns Waschtag angesagt. Das heisst, mit Plastiktueten bewaffnet, marschieren wir zu Ullis Wohnung, in der wir die Waschmaschine benutzen (sie kann sogar warm waschen und zerfetzt die Kleidung nicht).
Bevor wir uns wieder auf den Weg machten um die Waesche zu holen, wurden wir von unserer Vermieterin samt Schwester und Neffe gestoert. Der Grund fuer ihren Besuch war, das der kleine 11 jaehrige Sohn ein bischen mit uns Englisch plaudern wollte. Nach stockendem Gespraech sind wir dann mit dem Schluessel bewaffnet aus der Wohnung geeilt. Kaum war die Tuer zu, stellten wir gleichzeitig fest, dass das nicht unser Schluessel war, sondern der fuer Ullis Wohnung. Unsere beiden Schluessel, sowie Handy, Geldbeutel, Telefonnummern lagen alle hinter verschlossener Tuere.
Der Versuch, unsere Besucher noch einzuholen scheiterte klaeglich und wir richteten uns schon gedanklich darauf ein, die Nacht im Trainingsanzug auf Ullis Couch zu verbringen.
Per, unser beinahe Nachbar, ist momentan auch in Deutschland, Ulli arbeitet immer bis spaet in die Nacht und uns blieb nur noch eine kleine Hoffnung - FRANZ - ebenfalls ein deutscher Kollege, der gegenueber von uns wohnt, normalerweise ebenso fleissig wie Ulli.
Allerdings meinte es das Schicksal gut mit uns und ausnahmsweise war er schon daheim. Nach zich mal klingeln und klopfen oeffnete er uns auch die Tuere und besorgte uns die Nummer unseres "geschaetzten und kompetenten" Ansprechpartner in der Personalabteilung. Er versprach unsere Vermieterin anzurufen und uns Bescheid zu geben. Nach 20 Minuten haben immer noch nichts von ihm gehoert und riefen vorsichtshalber noch einmal bei ihm an. Ganz gelassen meinte er nur, dass unsere Vermieterin gleich nach seinem Anruf zur Wohnung ist und dort auf uns wartet. Vielen Dank fuer die Information Mr. Yu!!!
Mittlerweile ist es dreiviertel zehn und wir haben keinen Nerv mehr, stundenlang die Bilder zu verkleinern, hochzuladen und was nettes zu schreiben.
Aber versprochen, morgen gibt es News von unserem Trip nach Shanghai!
Bis dahin!
Liebe Gruesse Andrea und Bianca

Montag, 5. November 2007

Und weil es so schoen war...

...ging es auch dieses Wochenende fuer uns nach Nanjing.
Unsere kanadische Bekanntschaft hatte uns letzte Woche schon von einem wunderschoenen Park vorgeschwaermt, den wir uns dann am Samstag genauer anschauten.
Der "Presidential Palace" enthaelt- wie der Name vermuten laesst - neben zahlreichen Gruenanlagen, Bruecken und Wasserspielen verschiedene ehemalige chinesische Regierungsgebaeude. Da uns der politische Hintergrund der Republik China fehlt, haben wir uns auf die Gaerten konzentriert. Wie immer stellen die Chinesen was Gaerten anbelagt ihr Koennen unter Beweis. Aber seht selbst...
Auch dieses Wochenende hat es die Sonne wieder gut mit uns gemeint....

Wie es der Zufall so will, haben wir auch dieses Wochenende eine nette Bekanntschaft gemacht. Diesmal aus heimischen Landen. Im Park haben wir einen Deutschen kennengelernt, der seit September als Deutschlehrer in Wuhu an der Universitaet taetig ist. Mit ihm und seinem amerikanischen Kollegen haben wir uns dann im Starbucks einen Kaffee genehmigt.

Obwohl die chinesische Mode fuer uns Europaer etwas gewoehnungsbeduerftig ist (Schleifchen, Glitzer, Rueschen, Pailetten...) haben wir uns nicht abschrecken lassen und uns ins Getuemmel gestuerzt.
Die folgenden Bilder zeigen das "Ladies Shopping Center". Das ist ein riesiges unterirdisches Kaufhaus, in dem es in den zahlreichen Gaengen allen moeglichen Kitsch und was die Frau sonst noch brauchen koennte, gibt.
Alles blinkte und leuchtete in grellen Farben und Platzangst durfte man da auch nicht haben.
Und wir sind auch fuendig geworden - zwar nicht in diesem Shopping Center sondern in einem etwas normalerem. Andrea hat sich ein paar Converse Schuhe zugelegt und Bianca eine Jeans und einen Pulli gefunden.
Abends ging es fuer uns dann wieder in das deutsche Restaurant und danach sind wir noch durch das 1912 - das typische Kneipenviertel in der Stadt - gestreift...

Am Sonntag morgen haben wir unsere Grossbestellung vom Vortag bei der Baeckerei abgeholt. Vier Laib Brot sollten vorerst mal reichen...
Bevor wir uns dann mit Familie Winter auf Touritour machten, goennten wir uns erst mal noch einen Kaffee im Starbucks.Mit Winters ging es anschliessend in den bekannten Confuzius Tempel. Mit der Ruhe des Tempels war es vorbei als wir in die gleich daneben liegende Fress- und Shoppingmeile ging. Da der kleine Lukas unbedingt Boot fahren wollte, sassen wir auch schon mit einer Reihe Chinesen in einem solchen. Entgegen aller Befuerchtungen , entpuppte sich die 4 5 minuetige Fahrt als aeusserst interessant , weil wir mit so schoenen Ecken nicht gerechnet haetten.
Fast wie in Venedig...
Zum Abendessen hat Familie Winter uns zum Nepalesen eingeladen. Dort wurde typischerweise auf dem mit Kissen ausgelegten Boden gegessen. War echt sehr lecker...
Wenn es mit der Karriere bei Conti nichts werden sollte, dann haben wir auch schon ein passendes Alternativprogramm parat. Steht sie uns nicht gut die Kleine?
Nach einem kurzen Abstecher beim Paulaner mit Per und Sebastian und einigen Irrfahrten durch Nanjing hat uns der fuehrerscheinlose (in China muesste man extra einen Fueherschein machen) Sebastian mit dem Firmenwagen heil nach Wuhu zurueckgebracht.

Das war es mal wieder von unserer Seite. Naechstes Wochenende erobern wir die 18 Millionen Metropole Shanghai. Wenn wir heil wieder raus kommen, folgt ein naechster Bericht.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Ein europaeisch gepraegtes Wochenende in Nanjing

Puenktlich um 10 Uhr morgens sassen wir im Firmenwagen auf dem Weg nach Nanjing, der naechstgroesseren Stadt von Wuhu. Nach 1,5 Stunden holpriger Fahrt wurden wir am Xuanwu Lake, mitten in Nanjing herausgelassen.
Dort sind wir die kleinen Inseln im See, die als Parks angelegt sind, abgelaufen.

Auch fuer viele Hochzeitsfotos muss der Park als Kulisse herhalten. Obwohl man meinen koennte, dass nur sehr wenige Paare die Voraussetzung fuer eine Heirat erfuellen (man muss dafuer Eigentuemer einer Wohnung sein - bei den hiesigen Gehaeltern nicht sehr einfach) sieht man wirklich oft ein frisch vermaehltes Paar beim Fotoshooting. Damit sich die Braut auch nicht verkuehlt, muss die Jeans hier als waermende Unterkleidung herhalten.Rein zufaellig haben wir auf unserer Tour eine Chinesin getroffen, die mittlerweile seit 17 Jahren in Toronto lebt. Diese war mit ihrer 84 jaehrigen Mama auf Sightseeing Tour in Nanjing. Wir haben uns sehr nett mit ihr unterhalten und sind dann spontan zusammen mit den beiden auf der alten Stadtmauer entlang spaziert, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt hat.
Nachdem wir in unserem 5 Sterne Hotel eingecheckt hatten, haben wir uns mit der Frau des CFO's von SV Wuhu getroffen. Sie ist eine alte Kollegin aus Regensburg, die nun seit einem Jahr mit ihren 2 Kindern und ihrem Mann in Nanjing lebt.
Als "Einheimische" konnte sie uns wertvolle Tipps geben, wie man sich das Leben hier europaeisch gestalten kann.
Deshalb ging es auch gleich mal zu der fuer Europaer bekannten Baeckerei, wo wir uns am Sonntag dann gleich fuer die ganze Woche mit Brot eindeckten.Auch fuer das Abendessen standen diesmal bekannte Gerichte aus der Heimat auf der Speisekarte. Das Restaurant wird einer Belgierin und einem dunkelhaeutigen Deutschen betrieben, denen auch die Baeckerei gehoert.
Auf dem Bild sind neben den leckeren Speisen Susanne und ihre Kinder Lukas und Vicky zu sehen.

Da die Kinder auch bald ins Bett mussten, haben wir uns noch auf eigene Faust in eine der vielen Shopping Streets gestuerzt - leider ohne Erfolg.
Wie gewoehnlich fuer China voller Lichter und Leuchtreklamen...
Am Sonntag stand touristisches Kulturprogramm an. Wir haben uns den beruehmten Purple Mountain angesehen. Dies ist ein riesiger Nationalpark, in dem es viele Tempel und alte Monumente zu sehen gibt.
Die 392 Stufen konnten uns nicht davon abhalten das beruehmte Dr. Sun Yat-Sen Mausoleum anzusehen. Der dort begrabene Politiker ist der Begruender der Volksrepublik China und wird dementsprechend verehrt.
In diesem Park haben wir beinahe den gesamten Nachmittag verbracht und noch viele weitere Treppen erklommen...
Irgendwann hatten wir genug von der vielen Kultur und sind kurz entschlossen in die Stadt zurueck. Dort haben wir zufaellig in der 8 Millionen Stadt die weitere Filliale der Baeckerei entdeckt und haben uns dort gleich mal einen Kaffee gegoennt.

Abens waren wir dann bei Susanne eingeladen und wir konnten uns ein Bild davon machen, wie unser CFO so lebt. Ikea laesst gruessen!

Weil es uns in Nanjing so gut gefallen hat und Susanne sich auch gerne wieder mit uns treffen moechte, werden wir kommendes Wochenende wieder dort verbringen und diesmal mit der gesamten Familie ein paar Ecken von Nanjing erkunden.
Bericht folgt...

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Endlich Bilder!

Wir haben wirklich Geduld bewiesen und können euch endlich mal zeigen, wo und wie wir hier so leben.
Hier schon einmal zwei Bilder von unsere schönen Wohnanlage - wirklich eine grüne Idylle.

Während unserem Wochenendtrip durch Wuhu haben wir echt schöne grüne Oasen entdeckt.
Gemäß Feng Shui sind alle Anlagen mit Steinen, Bächen und Brücken gestaltet. Aber seht selbst.

Auch einen buddhistischen Tempel gibt es hier in der Stadt den wir uns gleich etwas näher angeschaut haben. Versehentlich sind wir dann auch noch im Zoo gelandet, den wir eigentlich gar nicht ansehen wollten. Da muss man gar nicht Tierschützer sein, um Mitleid mit den Tierchen zu haben.


Hier waren wir letzten Freitag zusammen mit Biancas Abteilung im Nobelhotel beim Dinieren. Sauedel mit Gold, Kronleuchtern und sonstigem Glitzer und Glamour.
Das Essen ist hier immer für eine Überraschung gut. Es kann schon einmal vorkommen dass Schnecken oder Entenfüße zwischen den Stäbchen landen.


Jeder Europäer in Wuhu kennt sie: die obligatorische Number 8 Bar. Die Mädels die dort arbeiten sind wirklich zuckersüss und immer für einen Spass zu haben. Auch chinesische Namen wurden uns schon verpasst.
Auf diesem Bild seht ihr Biancas Chef und Betreuer in der Logistik Abteilung.




So, wir hoffen euch allen geht es auch so gut wie uns hier. Demnächst gibt es wieder Neues am Blog, dann hoffentlich mit schönen Bildern von unserem Wochenendausflug zum See mit tausend Inseln...